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Toskanischer Archipel: die Inseln Giglio und Giann

Isola del Giglio (füll alle)

Die Fähre legt in Giglio Porto an. Die Insel bietet eine Vielfait von Stränden und Buchten, die sich gegnseitig an Schönheit übertreffen. Der Tipp ist also, sich mehrere davon anzusehen.

Campese: liegt in einer Bucht zwischen dem Faraglione (einer Klipp) im Süden und der Torre Medicea im Norden. Man erreicht es von Giglio Porto aus mit dem Bus oder Taxi in ca. 15 Minuten. Typisch ist hier der rötliche Sand und das herrliche Panorama bei Sonnenuntergang.

Cala delle Cannelle: erreicht man zu Fuß vom Hafen in Giglio Porto in ca. 20 Minuten oder mit dem Taxi. Hier ist der Strand körnig und strahlend weiß.

Cala dell'Arenella: klien und nicht überlaufen, ist diese Bucht mit ihrem goldschimmernden Granitsand eine wirkliches Juwel. Man erreicht sie mit dem Boot oder Taxi.

Isola di Giannutri (füll alle)

Halbmondförmig präsentiert sich die Insel mit ihrer felsigen, zerklüfteten Küste, die nur von zwei Stränden unterbrochen wird: Cala dello Spalmatoio im Nordosten und Cala Maestra im Nordwesten.

Eigentlich genügt es zu erwähnen, dass ein Besuch dieser Insel im alten römischen Hafen beginnt, der bis heute die einzige Anlegestelle ist. Einschränkungen, die etwa das baden nur an bestimmten Plätzen erlauben, haben diese, Möveninsel... für Taucher, die ein absolut unberührtes Meer vorfinden, Touristen, die eine grüne Oase ohne Autos erleben und für alle, die unschlüssig sind, ob sie lieber das unendliche Blau des Meeres oder die Reste der römischen Villa bewundern sollen.

www.toremar.it
www.maregiglio.it

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